Gino arbeitet an der Schnittstelle von Molekular- und Zellbiologie, translationaler Immunologie und datenreicher Krankheitsbiologie. Seine Forschung konzentriert sich auf systemische Sklerose, die Kommunikation zwischen Makrophagen und Fibroblasten sowie den fibrotischen Gewebeumbau, insbesondere bei kardiovaskulären Komplikationen wie pulmonaler Hypertonie, Myokardfibrose und der Anpassung des rechten Ventrikels.
Der gemeinsame Nenner ist die Translation: von Krankheitsbiologie und Gewebemechanismen zu Biomarker-Pipelines, Patientenstratifizierung und der Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen.